
Indonesien
Inselvielfalt, Vulkane und tropische Magie
Indonesien – Exotik, Vielfalt und faszinierende Natur
Indonesien ist ein Inselstaat von beeindruckender Vielfalt und vereint auf einzigartige Weise tropische Landschaften, kulturelle Schätze und spirituelle Traditionen. Das Land begeistert mit traumhaften Stränden auf Bali, unberührten Regenwäldern auf Borneo und spektakulären Vulkanlandschaften wie dem Bromo oder dem Rinjani. Farbenfrohe Tempelanlagen, allen voran Borobudur und Prambanan, zeugen von einer reichen Geschichte und tief verwurzelten Religionen. Die Unterwasserwelt Indonesiens zählt zu den artenreichsten der Erde und macht das Land zu einem Paradies für Taucher und Schnorchler. Pulsierende Städte wie Jakarta treffen auf ruhige Inselwelten und ursprüngliche Dörfer. Indonesien ist zugleich lebendig und entschleunigend – ein Reiseziel, das mit seiner Vielfalt und seinem Zauber nachhaltig beeindruckt.


Was macht das Land so besonders für uns?
„Bhinneka Tunggal Ika (Einheit in Vielfalt)“ – das Motto Indonesiens.
Selamat! – das wird auf jeder der vielen Inseln Indonesiens verstanden, die gängigste Begrüßung jeden Gastes, egal, wo. Indonesien, die „Einheit in Vielfalt“, das verbindet den größten Inselstaat der Welt mit über 17.000 Inseln, von denen etwa 6.000 bewohnt sind, eine Mischung aus tropischer Natur, atemberaubender Landschaften und unterschiedlichster Kultur. Die wichtigsten Inseln sind Borneo (Kalimantan), Sumatra, Jawa – das kulturelle Zentrum mit der Hauptstadt Jakarta, Sulawesi und Neuguinea. Darüber hinaus locken die Urlaubsinseln mit wunderschönen Stränden auf Bali, Lombok, Flores, Komodo und die Gili-Inseln.
Jede einzelne Insel hat seinen individuellen Charme und erfüllt somit alle Wünsche eines perfekten Reiseplans. „Einheit in Vielfalt!“ – herzlich Willkommen in Indonesien!
Borneo
Die Insel Borneo ist eine der größten Inseln der Welt, die sich aufteilt in drei Staatenzugehörigkeiten. Malaysia und Brunei teilen sich den Nordwesten der Insel, während der indonesische Teil, bekannt auch als die Provinzen von Kalimantan, etwa drei Viertel der Gesamtfläche einnehmen. Kalimantanbietet ein authentisches Dschungel-Abenteuer abseits der Touristenpfade. Höhepunkte sind Hausbootfahrten auf dem Mahakam-Fluss, Orang-Utan-Beobachtungen im Tanjung-Puting-Nationalpark und Einblicke in die Kultur des Dayak-Volkes.
Nirgendwo besser kann man die seltenen Orang-Utans des Tanjung Puting Nationalparks beobachten. Der im Süden liegende Nationalpark beheimatet neben rund 6.000 Orang-Utans auch die vom Aussterben bedrohten Nasenaffen. Am besten kann man die Artenvielfalt des einzigartigen Dschungel-Biotops per Hausboot (traditionell Klotok) auf dem Sekonyer River beobachten. Ein lohnenswerter Stopp ist das Camp Leakey, wo Orang-Utans an Fütterungsstationen in freier Wildbahn beobachtet werden können.
Weitere „Waldmenschen“, wie man die seltenen Tiere auch nennt, sowie Nasenaffen lassen sich im Nationalpark Gunung Palung undKutai Nationalpark beobachten. Im letzt genannten Park bieten sich Dschungel-Trekking rund um den Sangatta-Fluss hervorragend für Entdeckungstouren an. Vorsicht vor plötzlich auftauchenden Krokodilen ist unbedingt geboten! Nach erlebnisreichen Dschungel-Abenteuern mit neuen Entdeckungen aus Flora und Fauna widmet man sich jetzt der Kultur der Insel. Der Pampang Cultural Park (auch Pampang Culture Village) in Samarinda, Ost-Kalimantan, ist ein kulturelles Dorf, das Einblicke in das Leben des Dayak-Kenyah-Stammesbietet. Besonders bekannt ist es für seine traditionellen Tänze, die jeden Sonntag aufgeführt werden. Besucher können dort den Ureinwohnern in traditioneller Kleidung begegnen und ihre Kultur kennenlernen.
Der Lok Baintan Floating Market (Pasar Terapung Lok Baintan) in Süd-Kalimantan ist ein traditioneller Markt auf dem Martapura-Fluss. Täglich in den frühen Morgenstunden (ca. 06:00–09:00 Uhr) handeln Einheimische, vorwiegend Frauen, Obst, Gemüse und Waren direkt aus kleinen Booten (Jukung). Ein Besuch der Stadt Banjarmassin, auch bekannt als Stadt der tausend Flüsse, ist ein erlebnisreiches Kulturereignis. Wer auf der Insel am Ende jeder Dschungeltour noch ein paar Tage entspannen möchte, findet vor Borneo die geeigneten Tauch-und Schnorchelmöglichkeiten, ohne auf eine der großen Inseln wie Bali wechseln zu müssen.
Die Derawan-Inseln vor Ost-Kalimantan sind ein tropisches Inselparadies, das für seine außergewöhnliche Unterwasserwelt, weiße Sandstrände und kristallklares Wasser bekannt ist. Sie gelten als Geheimtipp für Taucher und Schnorchler, mit einer der höchsten Artenvielfalten weltweit.
Wer die letzten ihrer Art, die dem Menschen am ähnlichsten Primaten der Orang-Utans, in tiefsten sumpfartigen Dschungeln erleben und die einzigartige Kultur der Einheimischen, umgeben von berühmten schwimmenden Märkten kennenlernen möchte, dem sei die vielfältige Insel Borneo empfohlen. Borneo lädt zu einem Reiseerlebnis der besonderen Art ein!
Sumatra
Sumatra ist die sechstgrößte vom Äquator geteilte Insel der Welt und ist bekannt für ein riesengroßes Naturparadies, durchzogen von undurchdringlichem Dschungel und tiefen Kratern, bietet heute noch seltenen Tiere wie Orang-Utans, Tiger und Nashörner einen Hauptlebensraum. Abenteurer und Naturliebhaber finden auf Sumatra, fernab vom Massentourismus, ihr Paradies.
Bukit Lawang, gelegen in Nordsumatra, ist ein kleines, entspanntes Dorf am Ufer des Bahorok-Flusses und das Haupttor zum Gunung-Leuser-Nationalpark. Bekannt als Schutzzone für den Sumatra-Orang-Utan, bietet es erstklassige Dschungel-Trekkings zur Beobachtung wilder Tiere, ein Rehabilitationszentrum sowie aufregendes Tubing (mit einem Reifen den Fluss hinab fahren). In diesem Nationalpark ebenso in den Dschungeln vom Kerinci-Seblat-Nationalparkund Bukit-Barisan-Nationalpark leben die äußerst seltenen vom Aussterben bedrohten Sumatra-Tiger. Den ca. 150 verbliebenen Tieren in freier Natur zu begegnen gilt allerdings als sehr selten, da die Tiere sehr scheu sind und sich im undurchdringlichen Wald verstecken. Neben Tiger leben hier die kleinen Sumatra-Nashörner sowie Elefanten. Der Gunug Kerinci ist mit 3.805 m der höchste aktive Vulkan im Kerinci-Seblat Nationalpark, zu dem man zu abenteuerlichen Trekkingtouren aufbrechen kann, begleitet von wunderschönen Wasserfällen und Höhlen auf dem Weg nach oben.
Höchste Vulkane verbinden oft auch größte Vulkanseen. Ein beliebter Rückzugsort ist der Toba See, welcher als einer der größten Vulkanseen der Erde gilt. Dieser ist entstanden durch eine Supervulkaneruption vor ca. 75.000 Jahren. Im über 500 m tiefen See hat sich die Insel Samosirgebildet, ein beliebtes Reiseziel aufgrund spektakulärer Landschaft.
Der Sipisopiso-Wasserfall ist ein beeindruckender, ca. 120 Meter hoher Wasserfall, der wie ein messerscharfer kraftvoller Strahl von einer Klippe in den Kratersee stürzt. Daher der Name, der übersetzt „Messer“ bedeutet.
Die Zweimillionen Metropole Medan ist Ausgangspunkt für Ausflüge zum Toba-See oder nach Bukit-Lawang. Die quirlige Hauptstadt ist ein klassischer Touristenhotspot aus moderner Kultur und historischen Sehenswürdigkeiten. Alte architektonisch wertvolle Sultanspalaste, Tempel, indonesische Kultur sowie kulinarische Köstlichkeiten des Landes bieten einen guten Einstieg in das Leben auf Sumatra.
Bukittinggi ist die zweitgrößte Stadt in West-Sumatra und gilt als kulturelles Herz des Minangkabau-Hochlandes. Auf ca. 930 Metern Höhe gelegen, bietet die Stadt ein angenehmes Klima und ist umgeben von Vulkanen (Marapi, Singgalang) und dem beeindruckenden Sianok-Canyon. Sie ist bekannt für ihre Minangkabau-Architektur, Märkte und als Ausgangspunkt für Naturerkundungen.
Die Stadt ist ideal für Reisende, die Kultur, Märkte und eine atemberaubende Berglandschaft mit Vulkan Trekking kombinieren möchten.
Indonesiens Inseln sind umgeben von Wasser mit verschiedenen Meeren und klimatischen Regionen. Auch für Sumatra gilt, wer nach abenteuerlichen Erlebnissen im Landesinneren entspannen möchte, sucht sich für seine Zwecke den richtigen Ort. Pulau Weh (auch Sabang) ist eine vulkanische Insel im Norden Sumatras. Das kristallklare Wasser sowie farbenfrohe intakte Korallenriffe bieten in der Provinz Aceh unbeschwerte Tauch und Schnorchelgelegenheiten, fernab vom gewohntenTourismus. Strände wie Iboihund Gapang laden zur Tiefenentschleunigung ein.
Vor der Westküste liegen die Banyak-Inseln (Pulau Banyak). Malerische, kaum erschlossene Inseln mit über 70 Eilanden gelten vor der Westküste als absoluter Geheimtipp. Auch Surfer kommen hier auf ihre Kosten. Beliebt ist auch ein Inselhopping auf die zum größten Teil unbewohnten Inseln.
Nordwestlich der Banyak Inseln befindet sich ein ganz besonderes Juwel. Die Insel Simeulue ist das Paradies für Surfer- und Naturliebhaber. Einsame palmengesäumte Strände und kristallklares Wasser laden zum Träumen ein. Die sehr vom Islam geprägte Insel unterliegt strengen Regeln wie kein Alkohol. Das Robinson-Feeling stellt sich hier schnell ein, um so schwerer fällt der Abschied.
Sumatra ist ein einziges Abenteuer. Tief verwurzelte Traditionen, verbunden mit indonesischen Bräuchen und Kulturen sowie einzigartigen Tiererlebnissen in dichten Regenwäldern und bizarrer Vulkanlandschaft verlangen den Abenteurern dieser Welt das Äußerste ab. Doch tropische unzählige einsame Strände laden zum Erholen ein, so dass Sumatra ein unvergessliches Erlebnis in der Vielfalt Indonesiens wird!
Java
Wer an intensivem Vulkan-Trekking interessiert ist, ebenso die architektonischen Wunder der Tempelbauten bewundern möchte, ist auf dieser Sundaninselgenau richtig. Trotz oder gerade wegen einer der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt, erlebt man einen spannenden Mix der Kulturen und Religionen.
In der vielfältigen 10 Millonen Hauptstadt Jakarta angekommen, sollte man hier ein paar Tage einplanen. Die Istiqlal-Moschee ist die größte Moschee in ganz Südostasien. Im krassen Gegensatz dazu wird direkt daneben die katholische Jakarta Cathedral besichtigt. Nach einem Besuch im Indonesischen Nationalmuseum lädt der Park Taman Suropati zum Verweilen ein. Unterwegs bieten viele Garküchen und Streetfood kulinarische Köstlichkeiten der indonesischen Küche an.
Eine weitere Stadt darf bei einem Besuch Javas nicht fehlen. Die bunte Stadt Yogyakartahat den Sonderstatus eines Sultanats auf der Insel. Es ist zu empfehlen, sich mit einem typischen Becaks, ein Fahrradtaxi, durch die Straßen zu bewegen. Die wichstigste Sehenswürdigkeit ist der Prambanan, die größte hinduistische Tempelanlage in ganz Indonesien und UNESCO-Weltkulturerbe.
Borobudur, unweit der Stadt, ist eine der bekanntesten buddhistischen Tempel Südostasiens. Das ebenso zum Weltkulturerbe gehörende Bauwerk besteht aus neun Stockwerken, deren Terrassen besonders zum Sonnenaufgang ein beliebtes Ausflugziel sind.
Die Stadt Yogyakarta wäre keine typische indonesische Stadt, würde sie nicht am Fuße eines Vulkans liegen. Der Vulkan Merapi ist ein immer noch aktiver Vulkan, dessen Ausbrüche bis heute in den umgebenen Lava-Landschaften ihre Zeichen setzen.
Dies ist nicht der einzige aktive Vulkan. Im Bomo-Tengger-Semuru Nationalpark befindet sich der Bromo sowie der Semeru Vulkan in einer Höhe zwischen 3400 und 3680 Metern. Trekking-Touren sind sehr beliebt, aber wegen plötzlichen Aktivitäten der Vulkane wurde eine Sperrzone bis zu einem Kilometer aus Sicherheitsgründen eingerichtet. Tumpak Sewu (Ost-Java) und das Dieng-Plateau(Zentral-Java) sind spektakuläre Naturhighlights auf Java. Oft verbunden mit einer Bromo Tour ist der Tumpak Sewu ein 120m hoher, hufeisenförmiger Wasserfall, der über eine steile Schlucht erkundet wird. Das Dieng-Plateaubietet Vulkankrater, farbige Seen (Telaga Warna) und uralte Tempel, oft verbunden mit dem Sonnenaufgang am Sikunir-Hill
Der Ijen-Krater (Kawah Ijen) im Osten Javas, Indonesien, ist ein aktiver Stratovulkan, bekannt für den sauersten Kratersee der Welt. Berühmt ist er für seine blauen Flammen, die durch brennende Schwefelgase in der Nacht entstehen sowie den gefährlichen Schwefelabbau. Wanderungen starten meist nachts, um das Naturschauspiel zu sehen, allerdings nur mit Sauerstoffmaske.
Allein die Fahrten auf der Insel bieten atemberaubende Landschaften. Tee- und Reisterrassen sowie Kaffee, Tabak und Mais-Plantagen führen durch das Land und bieten unvergessliche Naturerlebnisse.
Nicht nur Vulkane überzeugen auf der Insel. Etwa 150 Java-Leoparden leben in freier Natur. Außerdem kann man im Ujung-Kulong Nationalpark das seltene Java-Nashorn entdecken. Nach den Strapazen der Vulkan-Trekking ist eine Erholung unabdinglich. Java hat die schönsten Strände in ganz Indonesien. Die Karmunjawa Islands zählen allein schon 27 Inseln mit von Palmen gesäumte weiße Strände und kristallklares Wasser. Auf der Hauptinsel Pulau Karimunjawa liegt der paradiesische Strand Tanjung Gelam Beach. Ein weiteres Kleinod auf Java sind die rosafarbenen Strände im Komodo-Nationalpark: den abgelegenen Pink Beach kann man während einer Bootstour durch den Nationalpark besuchen. Auch er bietet Möglichkeiten zum Schnorcheln.
Der Sukadame Beach im Meru-Behimi-Nationalparkliegt im Osten der Insel. Neben seinem malerischen Strand lockt er Besucher zum Entdecken der Karettschildkröten, die hier ihre Eier in am Strand gegrabene Mulden legen. Für Surfer hingegen bietet der Strand bei Pangandaranim gleichnamigen Nationalpark optimale Bedingungen: hier brechen sich meterhohe Wellen an grausandigen Stränden.
Javasteht den vielen Inseln Indonesien nichts nach. Atemberaubende Landschaften, kulinarische Street Food Märkte, Vulkane und seltene Tiere verzaubern den Touristen ebenso wie der Gegensatz der Millionenmetropole Jakartas sowie den einsamen wunderschönen Stränden. Java-eine weitere Insel der einzigartigen Einheit in der Vielffalt!
Sulawesi
Der Name Sulawesi hört sich schon geheimnisvoll an. Eine Insel, die abseits des Massentourismus gilt. Wer einzigartige Kultur kennenlernen und anschließend auf Tauchgang die Unterwasserwelt erkunden möchte, ist auf dieser Insel weit unter wenigen Touristen.
Wer etwas über Kulturen Sulawesis lernen möchte, sollte die im Tana Toraja Hochland wohnenden gleichnamigen Toraja Volkes besuchen. Der Tod als Kult wird als Prozess definiert. Verstorbene werden oft über Monate als krank zu Hause aufbewahrt, bevor sie bestattet werden. Die Begräbnisse finden dann in mehrtägigen kostspieligen Feierlichkeiten ab, um dann anschließend in Höhlen oder Grabhäusern beigesetzt zu werden. Hier werden die Toten mehrmals wieder exhumiert und im Dorf herumgeführt. Dann beginnt alles wieder von Vorn. Eine andere Art von Begräbnis zeugen die Waruga-Gräber des Minahasa-Volkes. Die Toten werden in aufrechter oder sitzender Stellung in Sarkophagen beigesetzt, deren Verzierungen den sozialen Status der verstorbenen Person darstellen.
Neben interessanen Kulturen verbirgt die Insel natürlich auch atemberaubende Natur. Ein besonderes Highlight bietet der Tangkoko Nationalpark im Nordosten von Sulawesi,der am Fuße der Vulkane Dua Saudara und Tangkoko liegt. Die Ausläufer der Vulkane zeugen von dem schwarzen Vulkanstrand. Dichter Regenwald beheimatet die endemische Art der kleinen Koboldmakis, Sulawesi-Schopfmakakenund Nashornvögel. Geführte Dschungeltouren sind ein beliebtes Touristen-Abenteuer. Immer wieder führen die Wege vorbei an Wasserfällen (z.B. Kali), am Lake Linow (drei-farbiger See) und an heißen Quellen
Die Stadt Tomohon liegt im Norden auf dem kühlen Hochland zwischen zwei weiteren Vulkanen Lokon und Mahawu, deren Krater begehbar sind. Nach der Vulkanbesteigung ist Tomohon einen Besuch wert. Bekannt als „Blumenstadt“, ist sie ein Zentrum für Natur- und Vulkanliebhaber, das für seine fruchtbaren Böden, Blumenfeste und den berüchtigten, traditionellen Markt bekannt ist. Ob der Tourist dort etwas von dem angebotenen exotischen Fleisch verzehrt, sollte lieber jedem selbst überlassen sein. Hunde, Katzen, Schlangen und Flughunde stehen u.a. auf der Speisekarte.
Wie auf allen anderen Inseln Indonesiens, weist Sulawesi ebenso wunderschön abgelegene Inseln und Atolle auf. Die Togian-Inseln sind ein einsames Paradies mit unberührten weißen Sandstränden und trotzdem dichtem Dschungel im Hinterland.
Bunakenist eine kleine, paradiesische Insel in Nordsulawesi und Teil des renommierten Bunaken National Marine Parks. Sie ist weltberühmt für ihre steilen Korallenriffe, kristallklares Wasser und eine immense Artenvielfalt, was sie zu einem Top-Spot für Taucher und Schnorchler macht. Das Leben auf der Insel ist ursprünglich, entspannt und von wenigem Tourismus geprägt.
Wer es ruhig mag, einer unter wenigen Touristen die Insel entdecken, Vulkane besteigen und Einiges über die Kultur der Insel lernen und dennoch am Ende des Aufenthaltes die einsamen nahe gelegenen Atolle genießen möchte, der ist auf der wenig erschlossenen Insel mit dem magischen Namen Sulawesi richtig. Die Infrastruktur ist oft abenteuerlich, aber die Landschaft aus Regenwäldern, Bergen und Traumstränden sowie die herzliche Kultur machen Sulawesi zu dem "Juwel“ in Asien.
Westneuguinea (Papua)
Westguinea ist der westlich zu Indonesien gehörende Teil der Insel Neuguinea. Ähnlich wie Sulawesi ist diese Insel ebenso touristisch wenig erschlossen und bekannt durch viele mystische Kulturen. Wen es hier verschlägt, dem hat der Entdeckergeist ereilt. Die Insel ist aber nicht nur bekannt durch indigene Völker, sondern auch enorme biologische Vielfalt, tropischer tiefer Regenwald und hohe Gebirge prägen das Landschaftsbild sowie artenreiche Unterwasserwelt bilden die Küstengewässer.
Das spektakuläre Baliem-Tal (Wamena) ist die Heimat der Dani- und Lani-Stämme. Die Ureinwohner wurden 1938 entdeckt. Das Tal ist nur per Flugzeug über Wamenaerreichbar, so dass die Stämme noch heute ihre traditonellen Kulturen pflegen können.
Die Korowai sind ein indigenes Volk im südöstlichen Teil von West. Sie sind bekannt für ihre extrem isolierte Lebensweise im Regenwald und ihre traditionellen Baumhäuser. Die Korowai sind Waldnomaden, Jäger und Sammler, die traditionell in kleinen Familiengruppen leben. Vor Schutz vor Insekten und bösen Geistern liegen ihre Baumhäuser nicht selten über 45 Meter hoch. Der Stamm wurde erst 1980 entdeckt. In den Medien werden die Korowai oft fälschlicherweise als Kannibalen beschrieben. Dieses wird heute keinesfalls mehr praktiziert.
Westguineazeichnet sich aus von unermesslich schöner unberührter Natur. Der Lorentz-Nationalpark, UNESCO-Weltnaturerbe, umfasst weltweit einzigartig Gletscher, Regenwälder und Mangroven und beherbergt eine extrem hohe Artenvielfalt und Vogelarten. Mit erstaunlichen 25.000 qm ist der Park das größte Schutzgebiet Südostasiens. Kaum erschlossen leben hier seltene Tiere, aber auch indigene Völker haben hier ihren Lebensraum.
Der Habema-See ist ein in über 3.500 Metern hochgelegene See im Hochland, umgeben von Nebelwäldern und Baumfarmen. Er befindet sich in der Nähe des Puncak Trikora im Lorentz-Nationalpark und zeichnet sich durch seine unberührte alpine Moorlandschaft, seltene Vögel sowie eine einzigartige Flora (wie Rhododendren) aus.
Wie alle Inseln in Indonesien hat auch Westguinea eine der schönsten und weltbesten Unterwasserwelten Südostasiens. Der Cenderawasih-Nationalparksowie der Teluk Cenderawasih-Nationalpark sind bekannt für die dort lebenden Walhaie und unberührte Hartkorallengärten. Die Raja Ampat Inseln bestehrn aus über 1.800 Inseln und sind bezeichnend für hohe mariner Biodiversität von Korallenriffen und Haien. Spektakuläre Tauch- und Schnorchelspots in noch intakter Unterwasserwelt findet man besonders zwischen den Hauptinseln Waigeo, Batanta, Salawati und Misool, ein Labyrinth aus tropischen, grünen Inseln, Lagunen und weißen Sandstränden.
Westguinea ist keine Pauschaltouristeninsel. Individualtouristen mit Zeit und Entdeckersinn finden hier, wonach sie suchen, indigene Völker mit tief verankerter traditioneller Kultur in undurchdringlichen Regenwäldern von atemberaubender Natur, unberührt und ursprünglich auf dem Eiland wie Unterwasser. Aber dennoch eine Einheit in der VielfaltIndonesiens.
Bali
Bali, bekannt als „Insel der Götter“, ist eine indonesische Insel im Indischen Ozean, die für ihre reiche hinduistische Kultur, tropische Natur und Strände bekannt ist. Sie bietet eine Mischung aus aktiven Vulkanen, Reisterrassen, Tempelanlagen und intensiver Spiritualität. Beliebt bei Touristen, besonders bei Honeymoonern, kombiniert BaliEntspannung mit Abenteuer, oft geprägt vom Tourismus im Süden mit traumhaften Stränden. Bali macht die Mischung aus Kultur, Natur und Strand so interessant. Unendliche imposante Tempelbauten zu Lande wie zu Wasser sind umgeben von reizvoller Landschaft oder türkisblauem Wasser. Der Pura Lempuyang ist bekannt als Gate to Heaven. Größter und heiligster Tempelkomplex, Besakih Muttertempel, befindet sich am Agung-Vulkan, der. Der Pura Ulun Danu Bratan ist ein Wassertempel am Bratan See,und die Heiligen Wasserquellen des Puru Tirta Empul sind bekannt für spirituelle Reinigungsrituale. Spektakulär ist der Kecak-Feuertanz bei Sonnenuntergang am Pura Luhur Uluwatu. Der bekannteste Tempel ist aber aufgrund seiner Lage der Pura Tanah Lot, ein Tempel auf einem Felsen im Meer.
Auch, wenn man noch nicht auf Bali war, so kennt doch ein jeder die Fotos von den Reisterrassen überzogene Landschaft dieser Trauminsel. Bei Ubud liegen die ikonischen Tegallalang Reisterrassen. DieJatiluwih-Terrassen sind sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Für ein Erinnerungsfoto bieten sich der Tegalalang Swing an, eine berühmte Schaukel über den Reisterassen.
Landschaften wechseln sich ab mit atemberaubenden Wasserfällen wie der schönste Fall im Norden, der Sekumpul Wasserfall. Gleich daneben kann sich der GitGit Wasserfall messen lassen. Die Munduk-Wasserfallwanderungder besonderen Art führt durch Kaffeeplantagen im Norden. Wenn man wirklich einen Wasserfall verpasst hat, denn lohnt sich Gembleng Wasserfall, in dem man sich in den natürlichen Pools erfrischen kann.
Im Gegensatz zu all den anderen Inseln Indonesiens befindet sich auf Bali nur ein Park. Dieser steht aber den anderen Nachbarn nichts nach. Der Bali Barat Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 50.000 Hektar, davon 7.000 Hektar Korallenriff und Küstengewässer. Die Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen ist beachtlich. Über 200 Pflanzenarten sowie Schwarze Meerkatzen, Linguren und Makaken sowie Hirschferkel und viele andere Tiere und Vögel lassen sich im Park beobachten. Mangrovenwälder wie Korallenriffe werden gleichermaßen geschützt. Geführte Trekking durch die Monsunwälder sowie Tauchgänge bei den Menjangan Islands sind beliebte Touristenaktivitäten. Touristen sind eher selten im Norden, so dass der Nationalpark ein ruhiger Kontrast zu dem turbulenteren Süden ist.
Indonesien ist geprägt durch die Aktivitäten der Vulkane, schon deswegen, weil sich die Inseln auf zwei unterschiedlichen Kontinentalplatten befinden. Der Vukan Mount Batur auf Bali ist ein beliebtes Touristenziel. Die Sonnenaufgangs-Wanderungen bleiben unvergessen. Weitere Aktivitäten, sollte es einmal an den Stränden langweilig werden, ist eine Wanderung im Sacred Monkey Forest Sanctuary in Ubud. Im Naturschutzgebiet befindet sich nicht nur ein Tempelkomplex, sondern auch ca. 1.200 freilaufende Langschwanzmakaken nennen das Gebiet ihre Heimat. Dichter Dschungel, uralte Tempel und heilige Quellen in atemberaubender Natur bieten ein unvergessliches Erlebnis.
Wer es nicht so abenteuerlich und anstrengend mag, der macht einen bequemen Spaziergang auf dem Campuhan Ridge Walk in Ubud. Der beliebte Wanderweg führt über einen bewachsenen Kamm zwischen zwei Flüssen durch grüne Täler, Reisfelder und Palmen. Der Spaziergang ist einfach, ideal für Sonnenaufgänge/Sonnenuntergänge und bietet eine friedliche Auszeit vom Zentrum.
Bevor es zurück an den Strand geht, besuchen Sie das sauberste Dorf auf der Welt. Das traditionelle Dorf Penglipuran in der Bangli Regency auf Bali gilt als eines der saubersten Dörfer weltweit. Es ist bekannt für seine ursprüngliche balinesische Architektur, ordentliche, autofreie Straßen und eine tiefe Verbundenheit mit Traditionen. Besucher können die Wohnhöfe erkunden, die lokale Kultur erleben und den angrenzenden Bambuswald besuchen. Empfohlen ist der Morgenbesuch, um dem Touristenstrom zu entgehen.
Bali, die Insel der Hochzeitspaare. Wer mag es nicht, malerische Postkartenbilder mit sandigen Stränden, umsäumt von Kokospalmen, türkisblaues Meer, glasklar zum Tauchen und Schnorcheln, ein einsames Paradies. Dafür steht Bali.
Die schönsten Strände im Süden Balis, besonders auf der Bukit-Halbinsel, zeichnen sich durch weißen Sand, türkises Wasser und beeindruckende Klippen aus. Top-Strände sind Padang Padang und Bingin Beach, ideale Buchten zum Surfen, Dreamland Beach,wer es gern lebhaft mag, da es viele Beach Clubs gibt, Balangan Beach, ein langer weißer Sandstrand, Suluban Beach (Blue Point) mit eindrucksvollem Zugang durch Felsenhöhlen. Ruhiger und sauberer ist es im Südosten. Der Nusa Dua Beach ist ein gepflegter, feiner Sandstrand, ideal für Familien. Pandawa Beach und Batu Barak Beach sind neue erschlossene Strände mit weißem Sand. Als Geheimtipps, da abgelegen, gelten die Green Bowl Strände sowie der Nyang Nyang Beach, einsame und ruhige breite Sandstrände.
Bali, da ist es wieder, der Leitspruch Indonesiens, die „Einheit der Vielfalt“. Die Insel bietet die perfekte und einzigartige Kombination aus Spiritualität, herzlicher Gastfreundschaft und landschaftlicher Abwechslung. Wer möchte, lässt sich in einem wunderschönen Hotel im Spa und am Buffet der kulinarischen einheimischen Köstlichkeiten direkt am langen Sandstrand verwöhnen, vertreibt den Tag mit Sonnenbaden oder Schnorcheln im türkisblauen Meer. Der Individualtourist wandert durch dichte Regenwälder, entlang an Wasserfällen und Reisterrassen, macht Halt zum Innehalten an einem der vielen Tempel und steigt auf aktive Vulkane. Eine Insel zum Entschleunigen, eine Oase im Ozean, eine Einheit der Vielfalt!
Lombok und die Gili-Inseln
Lombok ist eine indonesische Insel östlich von Bali, bekannt als ruhigere, ursprünglichere Alternative zum Nachbarn Bali. Sie bietet spektakuläre Vulkanlandschaften (Rinjani), traumhafte, oft menschenleere weiße Sandstrände im Süden und eine authentische Sasak-Kultur. Ideal für Surfer, Wanderer und Naturliebhaber, die Ruhe suchen.
Wer wirklich auf der Insel Langeweile hat, sollte die Wanderung zum Mount Rinjani nicht versäumen. Der 3.726 hohe Gipfel ist auf einer 3-Tages-Tour zu erreichen, anstrengend, aber die Aussichten sind einzigartig und unvergessen. Vor oder nach der Wanderung lohnt sich eine Nacht im traditionsreichen Dorf Seranu, deren Sedang Sile Wasserfall am Tiu Kelep Fluss eine willkommene Abwechslung. Die ebenso zu einem Bad einladenden Wasserfälle Benang Stokel and Benang Kelambu liegen in der Nähe von Tetebatu.
Wie auf Bali bei Ubud gibt es auf Lombokeinen ebenso interessanten Affenwald. Man sieht zwar nicht ganz so viele Affenarten wie auf der Nachbarinsel, dafür gibt es auf Lombok im Monkey Forest auf jeden Fall weniger Touristen.
Auch die für Indonesien obligatorische Tempelanlage fehlt auf Lombok nicht. Der Pura Narmad im gleichnamigen Narmada Park ist schönes grünes Fleckchen, was zum Spazierengehen einlädt. Im Wasser der Naturpools kann man sich gut abkühlen, ohne anderen Touristen zu begegnen.
Natürlich kommt man überwiegend wegen der schönsten Strände weit und breit auf die sehr ruhige Insel. Wenige Touristen befinden sich an den bekanntesten Stränden an der Südküste. Der Tanjung Aan Strand ist ein langer feiner Sandstrand mit schönen Schattenplätzen und ideal im türkisblauen Wasser zum Schnorcheln geeignet. Der Nipah Beach zwischen Palmenbäumen ist meist unbesucht und ein idealer Platz, um das Robinson-Leben zu genießen. Im Südwesten der Insel liegen die Secret Gilis, eine Gruppe kleiner Inseln, die sich zum Schnorcheln eignen. Die Inseln Gili Asahan, Gili Sudack und Gili Nanggu sollte man mit Vorsicht genießen, denn ist man einmal hier, kommt man nicht mehr weg😊Die pure Entschleunigung hat eingesetzt.
Zu guter Letzt, wer hat überhaupt schon von den Gili-Inselngehört? Nur der Individualtourist verirrt sich hierher. Weiße Sandstrände, türkisblaues Wasser und striktes Verbot von motorisierten Fahrzeugen. Die wichtigsten an der Nordwestküste vorgelagerten Inseln sindTrawangan, bekannt für Party am Strand, die Insel Meno, eher für Ruhesuchende und die Insel Air, wo das Hippiezeitalter seinen weiteren Weg nimmt. Die Oasen der Gili-Inselnsind in 2-3 Stunden mit dem Schnellboot von Bali oder in wenigen Minuten von Lombok zu erreichen.
Die Inseln sind ideal für Reisende, die dem Trubel entfliehen und karibisches Flair in Südostasien suchen. Lombok und die Gili-Inselbieten fernab jeglicher westlicher Zivilisation ein weiteres Puzzleteil zwischen Einheit und Vielfalt Indonesiens.
Flores und Komodo
Flores ist eine indonesische Insel der Kleinen Sundainseln, bekannt für ihre vulkanische Landschaft, den Kelimutu-Nationalparkund als Tor zum Komodo-Nationalpark. Die Insel ist über 400 km lang, bietet eine reiche Kultur sowie spektakuläre Tauch- und Wandergebiete. Das bergige Landesinnere erreicht Höhen von fast 2500 Metern.
Insgesamt ist die Landschaft vulkanisch und bergisch geprägt. Der höchste Berg ist der Mandasawu mit über 2500 Metern Höhe.
Der Kelimutu-Nationalpark auf der indonesischen Insel Flores ist weltbekannt für den gleichnamigen Vulkan (1639 m) und seine drei farbwechselnden Kraterseen. Diese Seen wechseln unvorhersehbar ihre Farben zwischen Blau, Grün, Rot und Schwarz. Sie gelten als Wohnort der Ahnengeister und sind ein mystisches Naturhighlight, besonders bei Sonnenaufgang. Durch den portugiesischen Einfluss aus vergangenen Zeiten sind 91% der Einwohner katholisch, was das Inselbild mit Kirchen widerspiegelt. So leben hier anteilmäßig die meisten Christen Indonesiens, im Gegensatz zu anderen Inseln, die wiederum überwiegend hinduistisch, buddhistisch und moslemisch geprägt sind. Außer den traditionellen Dörfern Bajawa und Rutengsind die kleinen rund 17 Inseln das Schnorchelparadies des Nordens.
Flores gilt als Tor zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörenden Komodo-Nationalpark auf der Insel Komodo. Die 390 km² große indonesische Insel ist bekannt als Hauptlebensraum des Komodowarans, der größten Echse der Welt. Die Insel gehört zur Provinz Ost-Nusa-Tenggara und beherbergt etwa 2000 Einwohner. Die Landschaft ist vulkanisch, trocken und beheimatet neben den Waranen auch Hirsche, Wasserbüffel und pinke Strände.
Indonesien, „Bhinneka Tunggal Ika (Einheit in Vielfalt)“– das Motto Indonesiens.
Ich als Verfasserin dieser Beschreibungen habe zwar vorher schon von Indonesien gehört, aber weder die einzelnen Inseln gekannt noch gewusst, wo diese auf der Landkarte liegen. Ich bin fasziniert von jeder einzelnen Insel, und habe nach jeder Insel bestätigt bekommen, dass Indonesien eines der vielfältigsten Länder der Welt überhaupt ist, aber dennoch eine Einheit bildet. Ob es die großen Inseln Sumatra und Borneo mit ihrer einzigartigen Tierwelt wie Orang-Utan, Tiger oder Elefanten sind in undurchdringlichen Regenwäldern, Jawa und Sulawesi mit atemberaubenden Vulkanlandschaften, deren Aktivität bis heute die Lebensgrundlage vieler indigenen Völker ist, Westguinea, die geheimnisvolle Insel, die den Entdeckungsgeist und Abenteurer in uns weckt sowie die vielen Trauminseln wie Bali, Lombok, Flores und Komodobis hin zu den verwunschenen Paradiesen der Gili-Inseln. Jede Insel ist durch andere Religionen geprägt, vom Hinduismus, Buddhismus, Christientum oder Islam oder weitab von jeglichen Religionen der indigenen Völker, Traditionen und Kulturen geprägt, verzaubert auf jeder Insel mit romantischen Traumstränden und Unterwasserwelten. Trotz jeder individuellen Insel mit ihrer Vielfalt an Leben muss man Indonesien als Einheit betrachten, Bhinneka Tunggal Ika - Einheit in Vielfalt, das Motto der vielen Tausenden von Inseln Indonesiens!




























